• Physikalische Hochleistungsentsäuerung
  • Dosieranlagen inkl. Tankanlagen nach WHG
  • konventionelle Filteranlagen bzw. Verfahrenskombinationen
  • Ultrafiltrationsanlagen
    • qualifizierte Beurteilung der wasserchemischen Situation
    • verfahrenstechnische Auslegung der Aufbereitungsanlagen (Entsäuerungsanlagen, Dosieranlagen nach WHG; Filteranlagen, Ultrafiltration)
    • Konstruktion und Installation der Anlagentechnik einschließlich Rohrleitungsbau und Steuerungstechnik

Physikalische Hochleistungsentsäuerung

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Einsatzzweck

  • Entsäuerung (Kohlensäure-Strippung)
  • Belüftung von eisen- und manganhaltigen Grundwässern
  • Strippung von leichtflüchtigen Substanzen (Kohlenwasserstoffe, Radon, Lösemittel, etc.)

Das AQUADOSIL-System wird in der Systematik der physikalischen Entsäuerungsverfahren den Kreuzstromverfahren zugeordnet; ein horizontaler Wasserstrom wird in vertikaler Richtung mit Luft beaufschlagt. Für den Lufteintrag verwenden wir Rohre aus einem kunststofffreien Sinterwerkstoff. Dieser Werkstoff entspricht den Anforderungen der KTW und besteht den mikrobiologischen Aufwuchstest nach DVGW Arbeitsblatt W 270.

Vorteile des Systems

Aufgrund des feinblasigen Lufteintrags über die keramischen Belüftungsrohre werden hohe Entsäuerungsleistungen bei geringem Energiebedarf erreicht.

Kohlensäure-Entfernung bis 1,5 mg/l. Damit werden die Anforderungen der aktuellen Trinkwasserverordnung an die Entsäuerung (pH-Wert 7,7; Calcitlösekapazität 5 mg/l) bei nahezu allen natürlichen Wässern eingehalten.

Einfache Anpassung der Entsäuerungsleistung an wechselnde Anforderungen durch Variation der Luftfördermenge.

Die flache Bauweise ermöglicht im Notfall auch den Einbau der Anlage direkt in die Wasserkammer oberhalb des Betriebswasserspiegels.

Filtersystem